Erweiterte Medizin

Nicht nur Symptome behandeln, sondern deren Ursachen neutralisieren.

Erweiterte Medizin

Die Erweiterte Medizin betrachtet den Menschen als Ganzes: Neben den rein physischen Aspekten wie etwa dem Zustand der Organe, des Bewegungsapparates, des Blutes und des Immunsystems werden auch die Wechselwirkungen des Organismus mit seiner Umwelt sowie das innere Wesen des Patienten und damit eben das innere Wesen der Krankheit betrachtet.

Denn so wie beispielsweise ein Baum in einem verunreinigten und mit Giften belasteten Umfeld nicht wachsen und gedeihen kann, kann auch ein Mensch durch vielerlei Ursachen erkranken, die in der Außenwelt zu finden sind. Häufig sind nicht nur Unfälle, Viren oder Bakterien für die Entstehung einer Krankheit verantwortlich, sondern auch die dauerhafte Belastung des Organismus durch Schwermetalle, unsichtbare Giftstoffe in zu hohen Konzentrationen, Verunreinigung des Wassers, Lebensmittelherstellung oder Strahlung u. v. m. So steigt analog zur Belastung unserer Umwelt das Unvermögen des menschlichen Körpers, diesen dauerhaften Attacken Herr zu werden. Der Mensch wird chronisch krank – immer öfter – immer jünger – die Quote der sog. unheilbaren Krankheiten steigt und der Medizin- und Pharmabetrieb boomt.

Ebenso spielen die Veränderungen unserer Lebenssituation eine gewichtige, doch leider oft zu wenig beachtete Rolle. Der psycho-soziale Faktor und unsere auseinanderdriftende Gesellschaft lassen den Menschen vereinsamen. Eine Rhythmik des täglichen Lebens findet man immer seltener.

Deshalb gilt es, nicht nur die Symptome des Patienten zu definieren und zu behandeln, sondern auch seine gesamte Lebenssituation zu untersuchen und gemeinsam mit ihm Konzepte und Lösungen zu entwickeln. Mit ganzheitlichen Methoden, d. h. dem Einsatz schulmedizinischer und komplementärmedizinischer Maßnahmen, kann der Patient dabei unterstützt werden, wieder in seine Mitte und Ganzheit zurückfinden.


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© 2015 - Dr. med. Hartmut Baltin - www.dr-baltin.de - Alle Rechte vorbehalten.


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